Wildkräuter

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Wildkräuter

Im Wald und auf den Wiesen gibt es vieles zu entdecken und zu sammeln. Das Wissen um den Einsatz der Wildkräuter ist aber rar geworden. Hier geben wir dir Infos zu Brennnessel, Huflattich, Gänseblümchen, Schafgarbe, Sauerampfer und Co. Wir teilen Rezepte und Rezeptvorschläge mit dir. Außerdem informieren wir über die Inhaltsstoffe und die Wirkung bzw. Heilkraft der Pflanzen. Wildkräuter stellen eine gesunde Vitamin- und Vitalstoffquelle dar. Zudem sind sie saisonal und regional verfügbar und damit eine sehr nachhaltige Nahrungsquelle – passend zu einem gesunden und achtsamen Lebensstil.



Denk beim Pflücken der Wildkräuter immer daran, dass du nicht allein auf der Welt bist. Schau dich um – es gibt viel hungrige Mäuler. Lass genug übrig für Vögel, Insekten, Igel und Co. Genieße den Aufenthalt in der Natur und das Summen und Zwitschern um dich herum. Da lohnt es sich doch, auch Kräuter, Obst, Beeren und Blüten für Andere übrig zu lassen. Geh achtsam mit den Ressourcen der Natur um. Nimm den Pflanzen nicht zu viele Blätter, Triebe oder Blüten. Generell solltest du immer min. 2/3 stehen lassen.

Bitte sammle nur, was du wirklich kennst und wobei du dir sicher bist. Frag sonst lieber eine Expertin, einen Experten oder nimm an einer Kräuterwanderung teil und lerne, die Wildkräuter zu bestimmen. Diese kannst du z.B. auch bei uns buchen. Da gemeinsame Kräuterwanderungen im Moment nicht möglich sind, kannst du uns bis zum Ende der Corona-Krise gerne Bilder schicken und wir helfen dir bei der Bestimmung. Wir freuen uns natürlich auch, wenn ihr eure Funde schon selbst bestimmen könnt und sie hier oder auf Instagram mit uns teilt.

Wildkräuter - Scharbockskraut
Scharbockskraut

Scharbockskraut

Die ersten Blätter sprießen im Frühjahr – und somit auch die ersten essbaren Pflanzen. Das Scharbockskraut ist im zeitigen Frühjahr eines der ersten Wildkräuter, die man sammeln kann. Es ist NUR VOR DER BLÜTE essbar. An schattigen Plätzen findet man länger Scharbockskraut, das noch nicht blüht.

Inhaltsstoffe:

Scharbockskraut enthält viel Vitamin C und wurde deshalb früher gegen Skorbut verwendet. Nach der Blüte enthält es zu viel Protoanemonin und wird dadurch giftig. Auch vor der Blüte sollte man keine zu großen Mengen essen, aber das wäre bei den kleinen Blättern ohnehin mit sehr viel Arbeit verbunden

Rezept – Ideen:

Die saftigen Blätter werten jeden Salat durch ihren würzig-nussigen Geschmack auf. Man kann das Scharbockskraut zusammen mit anderen Wildkräutern zu Saucen oder zu einer Suppe verarbeiten. Auch zu Kräutertee kann man es wohldosiert beimischen

Brennessel

Brennnesseln sind leicht erkennbar und auch für Laien – notfalls durch eine Berührung – eindeutig zu identifizieren. Für viele Insekten und Schmetterlingsarten sind Brennnesseln als Nahrungsquelle sehr wichtig.

Inhaltsstoffe:

Ihre Blätter enthalten zudem bis zu 20 % Mineralstoffe, darunter Kieselsäure, Eisen, Mangan und Magnesium. Brennnessel-Samen sind reich an essenziellen Fettsäuren, Vitamin E und östrogenähnlichen Verbindungen.

Wirkung:

Sowohl die Blätter als auch die Samen der Brennnessel haben eine entzündungshemmende Wirkung. Die Pflanze wirkt entgiftend und fördert die Harnsäureausscheidung, weshalb sie oft bei Blasen- und Nierenleiden eigesetzt wird. Sie wirkt sich positiv auf den Säure-Basen-Haushalt aus und entsäuert den Körper. Außerdem hat die Brennnessel eine blutreinigende und blutdrucksenkende Wirkung. Deshalb wird sie auch gerne bei Gicht und Rheuma verwendet.

Rezept – Ideen:

Verwende die Blätter getrocknet oder frisch als Tee oder bereite einen Wildkräuter – Spinat zu. Probiere sie auch knusprig angebraten und lass dich von dem nussigen Geschmack überraschen. Brennnessel-Samen kannst du frisch oder getrocknet als gesundes Topping über den Salat oder andere Gerichte streuen.

Wildkäuter - Brennessel
Brennessel
Gänseblümchen
Gänseblümchen

Gänseblümchen

Die schönen Blümchen erkennen die meisten ohne nachzuschlagen.

Inhaltsstoffe:

Diese kleinen Wildkräuter und ihre Blüten enthalten viel Vitamin C, Flavonoide, Gerb- und Bitterstoffe.

Wirkung:

Gänseblümchen wurden in früheren Jahren zur Behandlung von Erkältungen eingesetzt, ihre Heilkraft wurde sehr geschätzt. Sie wirken schleimlösend, blutreinigend und wassertreibend.

Rezept – Ideen:

Du kannst ihre Blütenköpfe und ihre Blätter einfach mit in den Salat geben. Du verleihst deinem Salat damit eine farbenfrohe und gesunde Ergänzung. Ihre Blätter schmecken ähnlich wie Feldsalat, die Blüten schmecken etwas nussiger. Auch in gemischten Kräutertees werden Gänseblümchen gerne verwendet.

Löwenzahn

Die Pflanze ist bekannt wie ein bunter Hund 😉 Über ihre hervorragenden Eigenschaften wissen leider nicht alle Bescheid.

Inhaltsstoffe:

Löwenzahn enthält Bitterstoffe, Triterpene, Karotinoide, Vitamin C, Mineralstoffe und in den Wurzeln auch Inulin.

Wirkung:

Löwenzahn wirkt sich positiv auf Galle, Leber und Nieren aus. Er wirkt gallebildend, galleflussfördernd, leberstärkend und nierenanregend. Er wird also gerne eingesetzt zum Entgiften und zur Unterstützung aller Ausscheidungsdrüsen. Man sagt ihm aber auch antirheumatische Eigenschaften nach.

Rezept – Ideen:

Der leicht bittere Geschmack erinnert an Chicorée. Die jungen und zarten Blätter des Löwenzahns kann man Wildkräuter – Salaten beimischen. Sie sind im Frühjahr weniger bitter als im Sommer oder im Herbst. Wenn man die Blätter zuvor in Wasser einlegt, schmecken sie weniger herb, dadurch spült man aber auch gesunde Inhaltsstoffe aus. Die leuchtend gelben Löwenzahnblüten sind milder – vor allem, wenn man die grünen Kelchblätter entfernt. Sie eignen sich als optisches Highlight in jedem Salat, zugleich kann man sie auch für die Herstellung von Löwenzahnhonig oder Löwenzahnzucker verwenden. Auch im Frühjahrskräuter – Tee darf er nicht fehlen.

Löwenzahn
Sauerampfer

Sauerampfer

kennen vielleicht viele aus Ihrer Kindheit. Seine Blätter haben einen säuerlichen Geschmack, die roten Blütenstände, die sich im späteren Frühjahr entwickeln, tragen zum leichten Erkennen der Pflanze bei.

Inhaltsstoffe:

Mit einem Eiweißgehalt von 2% enthält der Sauerampfer sehr viel Eiweiß. Außerdem versorgt er uns mit Vitamin C und Mineralien, Flavonoiden, Carotin und Gerbstoffen.

Wirkung:

Die essbaren Ampfersorten wirken blutreinigend, harntreibend und entgiftend und werden deshalb gerne im Frühjahr für eine Kur eingesetzt. Allein schon der hohe Vitamin C – Gehalt wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Sauerampfer beruhigt Magen und Darm.

Rezept – Ideen:

In der Pfanne gedünstet schmeckt der Sauerampfer zusammen mit Kräutern oder mit Gemüse sehr lecker. Auch in der Frankfurter grünen Soße darf er deshalb nicht fehlen. Sauerampfer eignet sich aber auch als Zugabe zu Salaten, Smoothies oder als Kräutertopping. Auch die Triebspitzen und Blütenstände können gegart viele Gemüsegerichte bereichern. Sie passen gut zu Eintöpfen mit Linsen oder Tomaten, aber auch zu sauren Saucen und Dips. Sauerampfer kann auch getrocknet oder frisch als Tee zubereitet werden.

Giersch

Giersch wird von Gärtnern oft nicht geschätzt, da er sehr stark wuchert. In der Küche ist er jedoch vielfältig einsetzbar.

Inhaltsstoffe:

Der nährstoffreiche Giersch enthält viel Vitamin C, Carotin, Calcium, Magnesium, Eisen, Kupfer und Mangan.

Wirkung:

Giersch wirkt harntreibend und entgiftend. Giersch wirkt wie die Brennnessel auch entsäuernd und wird deshalb auch oft bei Gicht und rheumatischen Beschwerden eingesetzt.

Rezept – Ideen:

Giersch ist eines der ältesten verwendeten Wildgemüse und eignet sich für Salate und Spinat, aber z.B. auch für Quiches. Er schmeckt sehr gut in Kombination mit Brennnesseln.

Giersch

Vogelmiere

Vogelmiere

Die Vogelmiere ist leider nicht sehr bekannt. Um sie zu bestimmen lohnt sich aber, falls Ihr unsicher seid, ein weiterer Blick in ein Bestimmungsbuch oder ins Netz, denn die Vogelmiere ist sehr mild und angenehm im Geschmack und auch als Heilpflanze vielfältig einsetzbar. Die Vogelmiere ist eine krautige Pflanze mit kleinen Blättern, die spitz zulaufen und kleinen weißen Blüten. Sie bildet oft Rasenteppiche und eignet sich dadurch als Bodendecker in Gemüsebeeten – also z.B. unter Tomatenpflanzen. Somit trocknet die Erde des Beetes nicht so schnell aus. Eine „Win-Win-Situation“ für verschiedene Pflanzensorten.

Inhaltsstoffe:

Die Vogelmiere enthält viel Vitamin C und A, aber auch seltenere Stoffe wie Phosphor, Kieselsäure, Magnesium und Kalium.

Wirkung:

Die Vogelmiere hat hustenstillende, harntreibende und schleimlösende Eigenschaften. Außerdem wirkt sie antiviral. Sie hilft durch ihren hohen Magnesiumgehalt aber auch bei Krämpfen. Bei Harnwegsinfekten wird sie unterstützend eingesetzt. Auch bei Husten, Asthma, Lungenerkrankungen, Rheuma und Leberbeschwerden werden ihr heilende Kräfte nachgesagt.

Rezept – Ideen:

Die Vogelmiere eignet sich dank ihres mild-nussigen Geschmacks gut als Ergänzung in jedem Salat. Sie kann aber auch zusammen mit anderen Wildkräutern als Spinat, Kräutersauce oder Suppe zubereitet werden. Mit Vogelmiere schmeckt z.B. eine Bärlauchsuppe oder -sauce etwas milder

Geflecktes Lungenkraut

Wie der Name schon verrät, sind die Flecken ein Erkennungsmerkmal des Lungenkrauts.

Inhaltsstoffe:

Ein gehaltvolles und nahrhaftes Kraut – Lungenkraut enthält Flavonoide, bis zu 15%Mineralstoffe, bis zu 3% Kieselsäure, Gerbstoffe, Allantoin und Vitamin C.

Wirkung:

In der Volksmedizin, aber auch in der chinesischen Medizin wurde das Kraut bei Lungenerkrankungen eingesetzt. Aus heutiger Sicht ist es bei leichten Erkrankungen der Atemwege hilfreich. Außerdem kann die Pflanze bei Magen- Darmbeschwerden helfen.

Rezept – Ideen:

Die jungen Blätter des Lungenkrauts eignen sich im Frühjahr für Salate. Bis in den August hinein kann man die Blätter für Spinat und als Zutat von Gemüsegerichten verwenden. Auch für Erkältungstees ist Lungenkraut sehr beliebt.

Lungenkraut
Lungenkraut
Veilchen

Wohlriechendes Veilchen/Märzveilchen

Veilchen sind nicht nur schön anzusehen, sie lassen sich auch als Küchenkraut und Heilkraut verwenden

Inhaltsstoffe:

Im Kraut sind unter anderem Saponine, Bitterstoffe, Alkaloide und Flavonoide enthalten. Die Blüten enthalten stark riechendes ätherisches Öl.

Wirkung:

Der Duft entspannt und gleicht aus – was sich besonders in Stresssituationen bezahlt macht. Zudem konnten Forscher eine blutfettsenkende Wirkung feststellen.

Rezept – Ideen:

Die jungen Blätter und Blüten eignen sich im Frühjahr als aromatische Verfeinerung von Salaten. Mit den frischen oder getrockneten Blüten kann man Desserts verzieren oder sie zu Essig und Sirup verarbeiten. Gegart eignen sich die Blätter der Pflanze bis in den Sommer hinein als Zugabe zu vielen Gemüsegerichten. Auch “infused water“ wird mit Veilchenblüten zu einem kleinen Highlight.

Gundermann/Gundelrebe

Der gewöhnliche Gundermann findet sich auf Wiesen, aber auch in vielen Gärten und neben Hecken.

Inhaltsstoffe:

Enthalten sind Bitterstoffe, Gerbstoffe, ätherisches Öl, Saponine, Cholin, Vitamin C und Kalium.

Wirkung:

Dem Gundermann wird eine ausgleichende Wirkung auf den Stoffwechsel nachgesagt. Zudem wird er bei Magen- und Darmbeschwerden, Blasenleiden, Leberbeschwerden und grippalen Infekten eingesetzt.

Rezept – Ideen:

Blüten und Blätter des Gundermanns werden von März bis Ende Juni gerne genutzt. Danach schmecken sie intensiver und sollten vorsichtiger dosiert werden. Sie eignen sich um Salate zu würzen und zu verzieren, aber auch für Kräuteressig, Kräuterwein und Schnaps. Ebenso können sie roh zur Erfrischung des Atems gegessen werden. Probiere sie doch mal anstelle von Kaugummi 😉 Sie finden ebenfalls Verwendung in gefüllten Champignons, Käuterbutter, Quiche oder Kräuterquark. Auch in “infused water“ oder im Wildkräuter – Tee entfaltet Gundermann sein Aroma.

Gundermann
Huflattich

Huflattich

Die Blüten des Huflattichs werden im zeitigen Frühjahr vor allem von Bienen, Käfern und Schwebfliegen bestäubt. Die Pflanze dient aber auch gefährdeten Schmetterlingsarten als Nahrungsquelle

Inhaltsstoffe:

Achtung! Der Huflattich enthält neben vielen sehr geschätzten Inhaltsstoffen auch leberbeeinträchtigende Pyrrolizidinalkaloiden und sollte deshalb nicht in großen Mengen verzehrt werden. Denke also an dich und an die Schmetterlinge und nimm nicht zu viel davon. Es gibt aber auch Hinweise darauf, dass die Pflanze die Giftstoffe nur dann bildet, wenn sie durch Wasserknappheit oder übermäßigen Insektenbefall in schlechtem Zustand ist. Weitere Inhaltsstoffe sind: Saure Schleimstoffe, Inulin, Gerbstoffe und geringe Mengen an Flavonoiden.

Wirkung:

Der Huflattich wird von jeher als Heilpflanze geschätzt und zeigt vor allem bei Erkältungskrankheiten der Lunge oder des Hals- und Rachenraumes seine Wirkung und gehört zu den ältesten Hustenmitteln. Auch Hildegard von Bingen wies auf seine Heilkraft hin. Die meisten arzneilich wirksamen Bestandteile finden sich in den Blättern.

Rezept – Ideen:

Kleingehackt eignen sich sowohl die Blüten als auch die Blätter des Huflattichs als Topping für Salate und andere Gerichte. Von Mai bis September können die größeren Blätter für Rouladen verwendet werden. Die Stengel schmecken mit Pfannengemüse zubereitet ähnlich wie grüner Spargel.

Gefleckte Taubnessel

Am Bild ist die gefleckte Taubnessel zu sehen. Die weiße und die gefleckte Taubnessel sind sich sehr ähnlich. Beide Pflanzenarten sind hervorragende Bienen- bzw. Insektenweiden und sollten daher auf keinen Fall während der Blüte gemäht werden.

Inhaltsstoffe:

Kalium, Phosphor, Bor, Eisen, Magnesium, Kupfer, Zink, Schwefel, ätherisches Öl und Flavonoide – Taubnesseln sind kleine Alleskönner.

Wirkung:

Die Pflanzen wirken antibakteriell, belebend, entzündungshemmend, schleimhautschützend, blutstillend, verdauungsfördernd und harntreibend. Ihre Anwendungsmöglichkeiten sind also sehr vielseitig. Sie werden eingesetzt bei Frauenleiden, Gicht, Fieber, Erkältungskrankheiten, Magen- und Darmbeschwerden. Sie sind als Heilkraut schon lange sehr geschätzt.

Rezept – Ideen:

Die Taubnessel eignet sich vom Frühjahr bis in den Herbst hinein zur Zubereitung frischer Tees. Getrocknet kann sie – wie alle anderen hier genannten Wildkräuter auch – das ganze Jahr über als Kräutertee getrunken werden. Im zeitigen Frühjahr schmecken die Blüten und die Blätter gut im Salat. Auch als Suppengemüse oder Spinat lassen sie sich zubereiten.

Gefleckte Taubnessel
Schafgarbe

Wiesen-Schafgarbe

Schafgarbe wächst oft auf Wiesen und lässt sich anhand seiner farnartigen Blätter und der weißen Blütenköpfe gut erkennen.

Inhaltsstoffe:

Bis zu 1% ätherisches Öl ist in der Pflanze enthalten. Gerb- und Bitterstoffe, Flavonoide, Essigsäure, Apfelsäure, Kupfer, Kalium und viele Vitamine machen sie so gesund.

Wirkung:

Dank ihrer entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaftenwird die Schafgarbe gerne bei Magen- und Darmerkrankungen eingesetzt. Sie wirkt blutreinigend, allgemein kräftigend und unterstützt Leber und Niere.

Rezept – Ideen:

Die zarten, jungen Grundblätter der Schafgarbe sind im Frühjahr lecker in Wildkräuter-Salaten und Gemüsegerichten – im Sommer werden diese jedoch bitter. Die weichen Blätter unterhalb des Blütenstandes kann man bis in den Herbst hinein genießen. Die Blütenknospen kann man als würzige Zutat für Salat und Gemüse verwenden. Zur Herstellung von Kräutersalz oder Tee ist die Schafgarbe das ganze Jahr geeignet.

Bärlauch

Wer gerne Wildkräuter sammelt, will sicher auch nicht auf Bärlauch verzichten. Deshalb haben wir ihm einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. Die Erkennungsmerkmale, Verwechslungsgefahren sowie Rezepte mit Bärlauch findest du hier

Bärlauch


Quellen und weiterführende Literatur:

Essbare Wildpflanzen – AT-Verlag

Die Kräuterapotheke Gottes – Kosmos

Heilkräuter und Zauberpflanzen – Knaur

Wald und Wiese auf dem Teller – AT-Verlag

2 Comments

  1. […] Wenn ihr Lust auf mehr bekommen habt und weitere Wildkräuter kennen lernen, ihre Wirkung und Inhaltsstoffe oder einfach ein paar Rezept-Ideen wollt: Hier geht es zu unserer großen Wildkräuter-Vorstellung. […]

  2. […] es dir Spaß macht Beeren zu pflücken, dann schau doch mal auf unseren Blogbeitrag über Wildkräuter. Vielleicht findest du da noch eine tolle essbare […]

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